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Oratorium "Jephta"/ Georg Friedrich Haendel

Ingolstadt St. Matthaeus - Maerz 2010

(...) An inhaltsbezogener gesanglicher Dramatik mangelte es ihr ebensowenig wie der Sopranistin Margriet Buchberger, die die Rolle der Tochter Iphis unnachahmlich lebendig und emphatisch ausgestaltete und damit hauptsaechlich fuer die Hoehepunkte des Abends zustaendig war.
Buchberger lebt den Text den sie singt, ob im Duett mit Kapfhammer, im abschliessenden Quintett mit den anderen Solisten oder den zahlreichen Rezitativen und Arien der Iphis, sie drueckt mit ihrem tadellosen in Hoehen und Tiefen gleichermassen praesenten Sopran Schwermut und Trauer ebenso ueberzeugend aus wie verhaltene Freude oder unbeschwerten Jubel - ueberragend hingebungsvoll in unsagbarem Schmerz die Arie "Leb wohl".(...)

Margriet Buchberger shaped the role of the daughter Iphis in an inimitably lively and empathic way, which made her mainly responsible for the brilliant highlights of the evening.

Buchberger lives the texts she sings, whether in duet with Kapfhammer, in the final quintet with the other soloists or in the numerous recitatives and arias of Iphis. She expresses with her impeccable, in heights and lows equally present soprano-voice depression and mourning likewise convincingly as held back joy or careless rejoicing – outstandingly devoted in unspeakable pain the aria “Leb wohl”.

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Stadttheater Ingolstadt am 25.10.09

“Die Jahreszeiten" Joseph Haydn

“…im berühmten Duett "Ihr Schönen aus der Stadt” mit Hanne (Margriet Buchberger) deutlich. Mimisch unterstützt gelang den beiden ein mitreißendes, fröhliches und anrührendes Geplänkel wie es zwischen Verliebten typisch ist, und das Publikum reagierte spontan mit Zwischenapplaus.

Den hätte es bei Margriet Buchberger eigentlich ständig geben müssen, so auffallend schön ist ihre strahlende, perlende und noch dazu mit warmem Timbre in den mittleren und unteren Lagen ausgestattete Sopranstimme.

Die Sängerin überzeugte mit technisch souveräner Stimmführung und zeigte ein unvergleichliches Gefühl für Nuancen im Piano als auch in den Steigerungen. In Hannas Sommerrezitativ "Die Morgenröte bricht hervor” lässt Buchberger ihre Stimme wie feuriges Gold klingen und in den weiteren Partien von Haydns "Sommer" beeindrucken vor allem das letzte Rezitativ mit Simon, Lukas und Hanne "O seht! Es steiget in der schwülen Luft”. Fast flüsternd noch, im tragenden Piano, setzte die Sopranisten dramatische Akzente, spielte das Orchester leise Pizzicato, steigerten sich die einzelnen Stimmen – im Hintergrund drohendes Paukengrollen – bis zum alles vernichtenden Unwetter, das dann mit einem fulminanten Choreinsatz hereinbrach…”

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Donaukurier,Ingolstadt 26 October 2009

Die Jahreszeiten/Joseph Haydn

(...) That he also controls the humorous side was apparent in the famous duet "Ihr Schönen aus der Stadt” with Hanne (Margriet Buchberger). Supported with mimics both singers presented a thrilling, cheerful and touching bantering, so typical for people in love, causing the audience to react with a spontaneous applause.

This actually should have happened for Margriet Buchberger all the time, her radiant and sparkling soprano voice being so strikingly beautiful, with the warm timbre in the middle and lower registers on top of that.

The singer convinced with technically sovereign voice-conduct and with an incomparable sense of nuance in piano and crescendo passages. In Hanna‘s summer-recitative ‘Die Morgenröte bricht hervor’ Buchberger made her voice sound like fiery gold and in further parts from Haydn‘s ‘summer’ especially the last recitative with Simon, Lukas and Hanne ‘O seht! Es steiget in der schwülen Luft’ was very impressive. Almost whispering in sustained piano the soprano set dramatic accents, the orchestra played a soft pizzicato and - with a threatening grumbling of the timpani in the background - the individual voices increased in a shattering thunder-storm that befell with a brilliant choir-entrance. (...)

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Donaukurier am 07.04.09 von Kathrin Fehr

Passionsmusik in der Schlosskapelle Neuburg:
Eindringliche Lichtvolle Klaenge

Betoerend und glockenhell, melancholisch und in dramatischer Steigerung:Klang nichts als Klang fuellte die Neuburger Schlosskapelle.
Die Sopranistinnen Margriet Buchberger und Michaela Zeitz, sowie der niederlaendische Organist Gerhard Sars musizierten - in der Tradition
der Passionskonzerte - die lichtvolle Vertonung der "Klagelieder des Jeremia" des franzoesischen Komponisten Francois Couperin, "Lecion Tenebres".
Pfarrer Gerhard Steiner begleitete das Konzert mit kurzen Zwischentexten.

Mit gefuehlvoll nachgezeichneten Koloraturen interpretierte Margriet Buchberger die Lamentationes. Der Saengerin gelang der Spagat zwischen Feingefuehl
und Strahlkraft, Innigkeit und Andacht und doch wurde sie gleichermassen der Sinnen-Freude barocker Kompositionen an reich ornamentiertem Klang gerecht.
(...)

Passion music in the Schlosskappelle Neuburg

Intense and light-full tones

Bewitching and bright as a bell, melancholy and with dramatic increase: sound and nothing but sound filled the Neuburg Schlosskappelle.

The sopranos Margriet Buchberger and Michaela Zeitz, as well as the Dutch organist Gerhard Sars performed - in the tradition of the passion concerts – the light-full setting of the "Lamentations of Jeremia" by the French composer François Couperin: the "Leçons de Ténèbres". Minister Gerhard Steiner accompanied the concert with short intermediate texts.

With sensitively articulated coloraturas Margriet Buchberger interpreted the Lamentations. The singer splendidly mastered the splits between sensitiveness and charisma, intimacy and devotion, but did equally justice to the sensuous joy of baroque compositions in richly ornamented sound. (...)

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Stadttheater Ingolstadt, 21.03.09/ Donaukurier

Fünf Frauengestalten standen im Zentrum des Konzertes im voll besetzten Festsaal des Theaters:
Sopranistin Margriet Buchberger gab ihnen Gestalt und Stimme.
(...) Prägnant gestaltete die aus Eichstätt stammende Sopranistin Margriet Buchberger
die unterschiedlichen Charaktere der Frauen, mit ihrer sehr vielseitigen Stimme. Betörend, wie sie die Mozart
Melodien "Giunse alfin il momento" (Susanna/Le nozze di Figaro) und "Padre, germani addio!" (Illia/Idomeneo)
voller Innigkeit und Wärme artikulierte. Beeindruckend, wie sie aus Donizettis schlichter kompositorischer Idee zur Arie "O luce
di quest´anima" (Linda/Linda di Chamounix) durch musikalische Gestaltung in versiertem Belcantostil eine ergreifende Melodie
zauberte. Fantastisch, wie sie in Rosinas Arie "Una voce poco fa" (Il Barbier di Sevilla/Rossini) einerseits höchst dramatische Töne anschlagen
konnte, während sie bei Rusalkas "Lied an den Mond" (Rusalka/Dvorak) ganz und gar lyrisch wurde. (...)



Stadttheater Ingolstadt, 21 March 2009 / Donaukurier

Five female characters were the focal point of the concert in the fully packed Festsaal of the Ingolstadt Theatre: soprano Margriet Buchberger gave them a shape and a voice. (...)

Soprano Margriet Buchberger, originating from Eichstätt, concisely designed the various characters of the women with her versatile voice. Bewitching in the way she articulated Mozart’s melodies "Giunse alfin il momento" (Susanna/Le nozze di Figaro) and "Padre, germani, addio!" (Illia/Idomeneo), full of sincerity and warmth. Impressive how she charmed a moving melody from Donizetti’s rather simple compositional idea to the aria „O luce di quest’anima“ (Linda/Linda di Chamounix) through her musical design in well-crafted belcanto-style. Fantastic the way she could hit highly dramatic tones in Rosina’s aria „Una voce poco fa“ (Il Barbier di Sevilla/Rossini) at the one hand, whereas she became all lyrical at Rusalka’s „Song to the moon“ (Rusalka/Dvorak).

(...)

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"Offenbach Post"

Händel trifft Mozart / Schlosskirche Offenbach-Rumpenheim 08.03.09
Margriet Buchberges Kostbarkeiten mit Wiebke Weidanz und Arie Hordijk in Schlosskirche


Viele der überraschten Zuhörer in Rumpenheims Schlosskirche konnten es kaum glauben, was sie da hörten: Sopranistin Margriet Buchberger aus Eichstätt, nicht verwandt mit Dirigent Hubert Buchberger, sang schwierigste Koloraturen von Händel und Scarlatti, als wär´s ein Kinderspiel - und setzte improvisatorisch weitere Ornamentglanzlichter darüber. Beim reizenden Mozart-Lied „Das Veilchen“ kombinierte sie empfindsamen Sinn für Melodik, Rezitativisches und dramatische Steigerungen im Stil großer Opernsängerinnen, die auch viel von Darstellung verstehen.
In Alessandro Scarlattis barocker Kantate „Clori mia, Clori bella“ erzeugte ihre herzzerreißende Gesangsperformance Gänsehaut. In perfektem Zusammenspiel mit Bach-Preisträgerin Wiebke Weidanz am Cembalo und dem Waldheimer Arie Hordijk an der barocken Altflöte blühten Buchbergers italienische Händel-Rezitative und Arien der Kantate „Nel dolce dell´oblio“ dermaßen prächtig auf, dass man sich auf einem der großen europäischen Händel-Festivals wähnte. Kein Zufall, hat doch die junge Sängerin mit dem warmen Timbre schon große Opernhäuser und Konzertsäle in Mailand, Florenz, Wien und Lyon in Begeisterung versetzt. (...)


Doch naturgemäß überstrahlte Buchbergers fantastische Stimme und Sangestechnik auch viele virtuose Wechselspiele mit den Instrumentalisten. Zumal sie auch als Schauspielerin in zauberhaft-frechen Mozart-Weisen („Als Luise die Briefe ihres ungetreuen Liebhabers verbrannte“, „Der Zauberer“) wechselweise kokett parodierte oder vor sich hin schmachtete. Ihr in Mailand geschulter Sinn für Dramatik und „Italianitá“ war nicht nur bei Scarlatti unüberhörbar. Ihrer Einfühlung in den „deutschen Händel“ ließ Buchberger in dessen „Meine Seele hört im Sehen“ freien Lauf, einer der schönsten der „Neun Deutschen Arien“. Wie losgelöst wirkten dabei die Dialoge mit Hordijks Flötenmelos.

Im traumhaften Finale trieben die teuflisch guten Drei ihre Darbietungen nochmals auf die Spitze. Das Arrangement zur funkelnden Arie „Rejoice greatly“ aus Händels Messias führte zu stehenden Ovationen. Die Zugabe, die berührende Sopran-Arie „Musicke for a while“ aus der Oedipus-Adaption des britischen Orpheus Henry Purcell, geleitete in kostbare Klangwelten, die selbst Spitzenmusiker nicht oft erreichen.


Reinhold Gries


Many listeners in Offenbach-Rumpenheim’s Schlosskirche couldn’t believe what they were hearing: soprano Margriet Buchberger from Eichstätt/Bavaria sang the most difficult coloraturas from Handel and Scarlatti as if it were child’s play, at the same time crowning them with shining embellishments.

With the attractive Mozart-lied “Das Veilchen” she combined a sensitive feeling for melody, recit-like and dramatic increases in the manner of the great singers. In Alessandro Scarlatti’s cantata “Clori mia, Clori bella” her heart-breaking singing caused goose-struck.

In perfect co-operation with Wiebke Weidanz at the harpsichord and Arie Hordijk at treble recorder the recits and arias of the cantate “Nel dolce dell’oblio” flourished so magnificently that some believed to be at one of the major Handel-Festivals. No coincidence, since the singer with the warm timbre and strong charisma already inspired the audiences at opera-houses and concert-halls in Milan, Florence, Vienna and Lyon. (...)

Naturally Buchberger’s fantastic voice and technique radiated over the virtuoso interchanges with both instrumentalists. (...) Her sense for italianatà, trained in Milan, wasn’t just inescapable with Scarlatti. Her intense sensitivity for the German Handel was allowed all space by Buchberger in his “Meine Seele hört im Sehen”, one of the most beautiful of the “Nine German Arias”. (...)

In the fantastic finale the devilish good trio brought their presentation to its summit. The arrangement of the sparkling aria “Rejoice greatly” from Handel’s Messiah resulted in standing ovations. And the encore, the touching soprano-aria “Musicke for a while” from the Oedipus-adaptation by the Orpheus Brittanicus Henry Purcell, guided the audience into precious worlds of sounds that even top-musicians only seldom reach.

REINHOLD GRIES

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Deutsches Mozartfest Chemnitz 2008 "Klassik und Moderne"

Deutsches Mozartfest Chemnitz 2008 "Klassik und Moderne" über:

Ein Abend voller Emotionen

Zu hoeren, sehen und erleben waren zum eindrucksvollen Rathauskonzert am Mittwochabend die Sopranistin M.B. und der Pianist Raimund See. Die Musiker ueberzeugten mit einem Liedprogramm voller Emotionen.
Mit packender Ausdruckskraft sang Buchberger u.a. "Das Veilchen", "Sehnsucht nach dem Fruehling" und "Der Zauberer" alles Kompositionen v. W.A.Mozart. Ebenfall verzaubert wurde das Publikum v. F.Schubert Liedern "Die Forelle", "Gretchen am Spinnrad" und "An den Mond". Mit Ihren glanzollen Hoehen beindruckte die Kuenstlerin und offenbarte die Schoenheit der Werke wie z.B. "Agnes" und "Lerchngesang" von Johnnes Brahms.
Mit den ital. Stuecken des Komponisten Ermanno Wolf-Ferrari spuerte der Konzertbesucher nicht nur das Temperament von Buchberger sondern auch ihre außergewoehnlichen musikalischen Faehigkeiten wurden erneut unterstrichen.(...)
Die anspruchsvolle Musik wurde mit einzigartiger Leichtigkeit der Stimmfuehrung vorgetragen und erhielt durch Raimund See am Fluegel die gewuenschte Perfektion in erlebter Klassik und Moderne.

German Mozart Festival Chemnitz 2008 ‘Classic and Modern’ about:
An evening full of emotions

“On Wednesday evening the soprano Margriet Buchberger and pianist Raimund See could be heard at the impressive City Hall-concert. The musicians very convincingly presented a lied-programme full of emotions.

With fascinating expressiveness Buchberger sang amongst others ‘Das Veilchen’, ‘Sehnsucht nach dem Fruehling’ and ‘Der Zauberer’, all compositions by W.A. Mozart. The audience was equally enchanted by F. Schubert’s lieder ‘Die Forelle’, ‘Gretchen am Spinnrad’ and ‘An den Mond’. The artist impressed with her brilliant high notes and revealed the beauty of works like for instance ‘Agnes’ and ‘Lerchengesang’ by Johannes Brahms.

With the Italian pieces of the composer Ermanno Wolf-Ferrari the listeners not only sensed Buchberger’s temperament, but also her extraordinary musical abilities were once again underlined. (...)
The demanding music was recited with unique lightness of voice-conduct and received exactly the desired perfection in intensely experienced classic and modern works with Raimund See on the piano.”

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AmadeusOnline.net 2008

Eröffnung der Mozart-Gesellschaft Italien in Florenz:


"Il Mottetto Exsultate, jubilate KV 165 è stato interpretato dalla soprano Margriet Buchberger con voce sicura e ben sostenuta dall'orchestra, tanto è vero che ha ricevuto dal pubblico numerose chiamate dopo la sua esibizione. A chiudere la splendida Ouverture de La Clemenza di Tito, interpretata in modo trascinante da Burbi alla testa dei Filarmonici, acclamati da un pubblico entusiasta che ha richiamato più volte il Maestro sul palco per raccogliere un successo indiscusso.

Il giorno dopo, alle ore 11.00, nella solita Sala Bianca, la soprano Margriet Buchberger ha deliziato il pubblico con un concerto di lieder di Mozart, Schubert, Brahms, Strauss ed un "Omaggio a Nino Rota" del compositore contemporaneo Cesare Valentini. Il pianista Francesco Romano è stato un grande accompagnatore, sensibile e puntuale. Applausi scroscianti. Due concerti di altissimo livello: la musica classica, solitamente trattata in Italia come una Cenerentola, una volta tanto è stata una vera regina."

"Die Motette “Exsultate, jubilate KV 165 wurde mit sicherer Stimme
von der hervorragenden deutschen Sopranistin Margriet Buchberger interpretiert. Schoen begleitet vom Orchester unter dem Dirigat von M° Stefano Burbi.

In der Liedmatinee am darauffolgenden Tag, verzauberte Margriet Buchberger das Publikum mit Werken von Mozart, Schubert, Brahms, Strauss und dem modernen Stueck “Omaggio a Nino Rota” des zeitgenoessischen Komponisten Cesare Valentini. Der Pianist Francesco Romano war ein grossartiger und sensibler Begleiter. Tosender Beifall vom begeisterten Publikum. Zwei Konzerte auf hoechstem Niveau: die Klassische Musik, in Italien manchmal behandelt wie Aschenputtel, war hier einmal eine wahre Königin."



Inauguration of the new Mozart Society Italy in Florence:

"The motet Exsultate, jubilate KV 165 was interpreted by the outstanding German soprano Margriet Buchberger with steady voice and well accompanied by the orchestra under Stefano Burbi.

During the lied-recital the following evening Margriet Buchberger enchanted the audience with works by Mozart, Schubert, Brahms and Strauss and with the modern piece ‘Omaggio a Nino Rota’ by the contemporary composer Cesare Valentini. Pianist Francesco Romano was a magnificent and sensitive accompanist. Overwhelming applause by a thrilled audience. Two concerts at the highest level: classical music, often treated as Cinderella in Italy, was a true queen for once.”

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mainpost 11.12.2007

J. Rheinberger: Der Stern von Bethlehem

"Mit viel Ausdruck, dabei schlanker, gut geführter und glanzvoller Stimme gestaltete Sopranistin Margriet Buchberger ihre Partie..."

"Soprano Margriet Buchberger shaped her part with much expression and a slender, well-conducted and brilliant voice..."

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Donaukurier 12.2007

Ingolstädter Donaukurier aus dem Dezember 2007 über:

J. S. Bach: Weihnachtsoratorium

"...die Gesangs-Solisten trugen entscheidend zum Glanz dieses Abends bei. Allen voran: Margriet Buchberger(Sopran), deren makelloser Gesang zwar erst ab dem IV Teil auch in Solo-Arien zum Einsatz kam, dafuer aber umso nachhaltiger durch grosse dynamische Bandbreite und bestechende Textverstaendlichkeit beeindruckte."

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AmadeusOnline.net 2007

Concerti d'estate 2007, Schio (Italien)

"Un programma emozionante, coinvolgente e di grande atmosfera, creata da un intenso quadro musicale che ha spaziato dall' oratorio Messiah di Haendel, alla Suite per orchestra n. 3 in Re maggiore (BWV 1068) di Johann Sebasian Bach, per passare poi a Mozart con il Laudate Dominum, l' Ave Verum e l' Alleluia.
Un ricco programma, quindi, eseguito dagli impeccabili "Musicali Affetti" di Vicenza, e da una sorprendente Margriet Buchberger, astro nascente della lirica internazionale, che con la sua voce brillante e penetrante ha scaldato gli animi del pubblico presente. Voce che ha donato la sua essenza alla prima esecuzione assoluta di Non nobis domine, opera di Giovanni Bonato (1961), giovane compositore scledense tra i più accreditati nel panorama nazionale ed internazionale, che con il suo brano di elevatissimo impatto emotivo ha travolto gli animi del pubblico presente in sala, concludendo il concerto con lunghissimi ed interminabili applausi (oltre quattro minuti!). )"

"Ein packendes Programm voller Emotionen, dessen dichte Atmosphäre aus einem Spektrum von Werken intensiver Musikalität entstand. Dieses reichte von Händels Oratorium “Messiah” und seinem überwältigenden “Hallelujah” über die ergreifende Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur (BWV 1068), besser bekannt als “Aria auf der vierten Saite” von J.S. Bach, bis hin zur Musik des genialen Mozart, mit dem “Laudate Dominum”, dem “Ave verum” und dem “Alleluja” für Sopranstimme solo.
Ein reiches Programm also, ausgeführt von den makellos musizierenden “Musicali Affetti” aus Vicenza und einer überraschend hochklassigen Margriet Buchberger, deren Stern am internationalen Gesangshimmel im Aufgehen ist und die mit ihrer strahlenden und eindringlichen Stimme die Herzen des Auditoriums erwärmte. Diese Stimme hat dann zum Abschluss des Konzerts ihr Innerstes hineingelegt in die Uraufführung des “Non nobis domine” von Giovanni Bonato. Dieses Werk des jungen (geb. 1961), aber auf nationaler wie internationaler Ebene hoch angesehenen Komponisten aus Schio , ein Stück von stärkster emotionaler Intensität, ergriff das Publikum zutiefst, dessen nicht enden wollender Applaus (über vier Minuten!) den Schlusspunkt setzte."


"A fascinating programme full of emotions, which dense atmosphere evolved from a spectrum of works of intense musicality. It ranged from Handel’s oratorio “The Messiah” and its overwhelming “Hallelujah” to the moving Suite for Orchestra No. 3 in D-major (BWV 1068), also known as the “Aria on the fourth string ” by J.S. Bach, until music of the genius Mozart, with the “Laudate Dominum”, the “Ave verum” and the “Alleluja” for soprano-solo.
A rich programme as well, performed by the impeccably playing “Musicali Affetti” from Vicenza and a surprising first-class Margriet Buchberger, who’s star is rising at the international heavens of singing and who warmed the hearts of the audience with her radiant emphatic voice. The same voice which showed its very essence at the first performance of “Non nobis domine” by Giovanni Bonato. This work by the young (born 1961), but nationally and internationally highly esteemed composer from Schio, full of the strongest emotional intensity deeply affected the audience, that rounded the evening off with a never ending applause which lasted more than four minutes!"

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Bayerische Staatszeitung

Händel: Messias in Eichstätt

"(...) Die kompetenten Solisten sorgen für die nötige Espressivität dieser 2 Händel-Stunden: Margriet Buchberger in hymnischem Verkündigungston ganz der hingebungsvolle Sopran mit unerschöpflichem Jubel in der Stimme,... (...)"


"(...) The competent soloists provided the necessary expression for these two hours of Handel: Margriet Buchberger preaching devotedly in hymn-like manner with inexhaustible joy in her voice... (...)"

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Donaukurier

Ein Abend mit Mozart und Verdi

"(...) Mit ihren sicher nachgezeichneten Koloraturen, der Beweglichkeit und Leichtigkeit der Stimmführung und energischer Ausstrahlung stürzte sich Margriet Buchberger in die schwierige Partie und riss mit entflammten Höhen und differenzierter Artikulation die Zuhörer mit. (...)

Margriet Buchberger und Thomas Berau vergegenwärtigten mit unwiderstehlicher Eindringlichkeit und subtiler Darstellung diese Szene. (...) Lang anhaltender, stürmischer Applaus und das da capo des Mozart-Duetts beendeten ein in jeder Hinsicht an- und aufregendes Konzert (...)"


"(...) With her well-traced coloraturas, the agility and lightness of her vocal conduct and her zealous charisma Margriet Buchberger threw herself into the difficult part and charmed the listeners with enflamed heights and differentiated articulation.(...)

Margriet Buchberger and Thomas Berau performed the scene with irresistible empathy and subtle rendition. (...) Long lasting stormy applause and the da capo with the Mozart-Duetts completed a concert that was stimulating and exciting in every respect.(...)"

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Mainpost

W.A. Mozart: Missa c-moll, Litaniae

"(...) Der Regensburger Chor Cantabile beeindruckte ebenso wie die Solisten,
allen voran die technisch und stimmlich hervorragende Margriet Buchberger
und der lebhafte wie engagierte Tilman Lichdi. (...)"


"(...) The Regensburg Choir Cantabile impressed as much as the soloists, most of all the technically and vocally superb Margriet Buchberger and the lively and highly involved Tilman Lichdi. (...)"

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Mainpost - C. Monteverdi

C. Monterverdi: Marienvesper

"(...) Im Sopran strahlte Margriet Buchberger mit schönen,
alter Musik perfekt entsprechenden Linien und Phrasierungen,
glanzvollen Höhen und beweglicher Leichtigkeit.(...)"


"(...) At the soprano-part Margriet Buchberger radiated with beautiful lines and phrases that fitted perfectly with the early music and with shining heights and vivacious lightness.(...)"

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Das Schweinfurter Tagblatt

Das Schweinfurter Tagblatt über
G.F. Händel: Der Messias

"(...) Aus dem Quartett der Gesangssolisten gehört der Abend
zweifellos der jungen Sopranistin Margriet Buchberger, die mit
leuchtender Stimme, makelloser Artikulation und packender
Ausdruckskraft all den Händelschen Melodienzauber zum Blühen bringt.
Ob in "But thou didst not leave", im wiegenden "How beautiful",
im zuversichtlichen "I know" oder im innigen "If God be for us" -
immer besticht sie durch ihre künstlerische Präsenz, ihre unaufdringliche
Gestaltungskunst, mit der sie sich in Händels Melos fallen lässt.(...)"

• komplette Rezension

"(...) From the quartet of solo-singers the evening without any doubt belongs to
the young soprano Margriet Buchberger, who made all Handel’s melodic magic blossom, with sparkling voice, impeccable articulation and fascinating expression. Be it in "But thou didst not leave", in the gently rocking "How beautiful", in the hopeful "I know" or in the intimate "If God be for us" – she always enthrals with her artistic presence, her discrete art of performing, with which she smoothly slides into Handel’s melody.(...)"

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